Festgeld anlegen

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Festgeld ist eine Kapitalanlage, die seit der Bankenkrise und dem dadurch sinkenden Leitzins stärker nachgefragt wird. Durch stark schwankende Aktienkurse haben viele Aktionäre erhebliche Einbußen hinnehmen müssen, da die Aktien stark gesungen sind. Aber auch andere Anlageformen sind dadurch unattraktiver für Anleger geworden. Selbst sichere Fonds, die als risikoarm eingestuft worden sind, erlebten seither auch Tiefschläge, da Fonds zum Teil auch an Aktien gekoppelt sind.

Für Anleger, die kein Risiko und somit keine Verluste hinnehmen wollen, ist das Festgeldkonto die ideale Kapitalanlage. Ihr Kapital können Sie bei dieser Geldanlage nicht verlieren, sondern Sie erzielen nur Erträge.

Bei dem Festgeld wird der von Ihnen gewünschte Geldbetrag für eine feste Laufzeit und festem Zinssatz angelegt. Somit kann genau ausgerechnet werden, welchen Betrag Sie nach den jeweiligen Laufzeiten bekommen würden. Dies hilft Ihnen auch wesentlich bei der Suche nach dem richtigen Festgeld-Angebot der Banken. Eine Vielzahl von Angeboten gibt es nicht nur bei Banken, sondern auch bei Versicherungsgesellschaften. Diese arbeiten auch mit Banken zusammen und kann daher auch in engerer Betrachtung genommen werden. Je länger die Laufzeit für das Festgeld, desto höhere Zinsen werden meist von den Banken angeboten.

Die Laufzeit für diese Kapitalanlage fängt bei 30 Tage an und geht bis zu 10 Jahren. In diesem Rahmen können Sie die Laufzeit festlegen, die zu Ihrem Ansparplan passt. Darüber hinaus Informieren Sie sich vor Abschluss bei verschiedenen Banken und vergleichen genau die Konditionen. Denn jede Bank gewährt zu den verschiedenen Laufzeiten unterschiedliche Zinssätze, die erheblich variieren können.

Durch das aktuell niedrige Zinsniveau lohnt sich am ehesten eine mittelfristige Laufzeit von 2 -5 Jahren. Unter dieser Zeit sind meist die Zinssätze so niedrig, dass die Inflationsrate höher ist. Langfristig sollte man sich an eine Kapitalanlage nicht fest binden, denn die Zinsen werden in den nächsten Jahren sicher wieder steigen. Der aktuelle Leitzins liegt gerade einmal bei 0,25 % und hat damit seinen Tiefstand erreicht. Dies kann der Kunde ausnutzen und Geld erst anlegen, wenn wieder höhere Zinserträge erzielt werden.

Geschaut werden aber sollte, dass auf das Geld in dem Anlagezeitraum wirklich verzichtet werden kann. Über das Geld kann nur verfügt werden, wenn die Laufzeit beendet ist. Vorab ist dies nur möglich, wenn die Bank der Auszahlung zustimmt. Beachten werden muss auch, dass mit weiteren Kosten zurechnen ist, die höher sein könnten als der bisherige Ertrag.

Sicher liegt das Geld auf jeden Fall bei der Bank. Denn seit 2011 besteht eine Einlagensicherung von 100.000 EUR für Bankkunden.

Mit Aktien, Fonds und anderen Kapitalanlagen werden sicher höhere Erträge erzielt, die aber auch mit Risiken verbunden sind. Je höher die Erträge, desto höher das Risiko. Doch Kunden, die nach der Laufzeit auf das eingezahlte Kapital angewiesen sind und einen sicheren Ertrag erzielen möchten, sind mit dem Festgeld als Kapitalanlage auf der sprichwörtlich sicheren Seite.

 

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Hintergrundsinformationen

Das Festgeldkonto - welche Vor- und Nachteile hat diese Kapitalanlage?

Festgeld ist eine Anlageform, die für alle geeignet ist, die über einen mittelfristigen Zeitraum ihr Geld für einen relativ hohen Zinssatz für sich arbeiten lassen wollen und die nicht darauf angewiesen sind jederzeit darauf zugreifen zu können. Es wird auch als Termingeld oder Zeitgeld bezeichnet. Während des Anlagezeitraums ist das Geld für den Anleger unantastbar. Die Idee hinter dem Festgeld ist im Prinzip die, dass der Kunde mit einem hohen Zinssatz und einer damit entsprechend hohen Rendite dafür belohnt wird, wenn er sein Geld längere Zeit nicht anfasst.

Anlagezeitraum

Im Regelfall bezieht sich der Anlagezeitraum zwischen 30 und 360 Tage. Es gibt jedoch auch Banken, die ihren Kunden mehrjährige Sparpläne anbieten.

Fristende

Bezüglich des Ablaufs des Anlagezeitraums ist es wichtig, sich vorher zu erkundigen, ob der Anbieter auf eine Kündigungsfrist besteht oder ob das Geld mit Ablauf der Frist direkt auf das eigene Girokonto überwiesen wird. Eine Kündigungsfrist sollte unbedingt eingehalten werden. Versäumt man diese, verlängert sich der Anlagezeitraum automatisch um die vertraglich festgelegte Dauer. Das heißt der Anlagezeitraum beginnt wieder von vorne und hat sich im Prinzip damit verdoppelt.

Rendite

Der Zinssatz und damit die daraus entstehende Rendite hängt nicht nur vom aktuellen Marktzinsniveau ab. Es kommt auch darauf an, wieviel der Kunde anlegen möchte und über welchen Zeitraum. Je höher der Festgeldbetrag ist und umso länger der Zeitraum, über welchen man das Geld anlegen möchte, umso höher ist auch der Zinssatz und damit die daraus resultierende Rendite. Man ist also gut damit beraten sich vor der Anlage genau zu überlegen, welches Ziel man bei seiner Anlage ansteuert. Hat man zum Ende des Anlagezeitraums vielleicht eine größere Anschaffung geplant oder nicht? Kann man auf die angestrebte Anschaffung vielleicht auch noch ein paar Monate länger warten, um sich etwas Hochwertigeres leisten zu können?

Sicherheit

Beim Festgeld besteht im Gegensatz zu Aktienfonds keinerlei Kursrisiko. Der Gesetzgeber schreibt allen Banken in der europäischen Union vor, dass sie die Einlagen ihrer Kunden über eine der nationalen Entschädigungseinrichtungen absichern müssen. Nach den EU-Richtlinien sind Sparsummen bis zu 100.000,00 Euro vor Verlusten geschützt. Und zwar in allen EU-Ländern. Betrachtet man die Vorgänge der letzten Jahre, erwies sich dieser Schutz jedoch als allgemeingültige Richtlinie als unrealistisch, denn letztlich kann selbst ein Einlagensicherungsfond nichts mehr retten, wenn ein Land pleite geht. Viele Banken, die mit einer extrem hohen Rendite Kunden werben sind hier schlecht abgesichert. Deshalb sollte man sich vorher erkundigen, über welche Entschädigungseinrichtung die entsprechenden Anbieter abgesichert sind.

Steuer

Die Rendite aus angelegtem Festgeld gilt als Kapitalertrag und ist damit steuerpflichtig. Sie unterliegt dem Einkommensteuergesetz. Somit ist die Kapitalertragssteuer, wie bei jedem anderen Einkommen auch, als Steuervorauszahlung zu betrachten. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag und eventuell die Kirchensteuer. Man sollte aus diesem Grund rechtzeitig einen Freistellungsauftrag beantragen. Ansonsten behält das Kreditinstitut die Zinsabschlagsteuer und den Solidaritätszuschlag ein. Die Zinserträge werden dann bei der Steuererklärung zum persönlichen Steuersatz abgerechnet.